Montag, 19. Februar 2024

Der Frühling steht vor der Tür und der Weltfrauentag

 

Besprechung für die Veranstaltung »Frauenpower mal Vier« am Weltfrauentag. Von links Birgid Windisch, Ruth Weitz und Maria Holzheid.

So allmählich geht es wieder aufwärts nach der Corona-Infektion Ende Januar, die noch immer gesundheitliche Einschränkungen nach sich zieht. Fatigue ist nur eine Folge. Schnell erschöpft war ich auch nach meiner ersten Infektion vor anderthalb Jahren, was sich dann in Post-Covid, bzw. Long-Covid manifestierte. Nun komme ich ganz sachte wieder in die Puschen, darf mich aber nicht überfordern, sonst liege ich gleich wieder auf der Nase. Für die Tageszeitung nehme ich zurzeit nur wenig Aufträge an und solche, die keine aufwendigen Recherchen oder lange Wege erfordern. Begonnen habe ich mit einer Reportage über den Pflegestützpunkt im Landkreis Miltenberg, der in der Beratungsstelle für pflegende Angehörige (BSA) integriert ist. Die war schon Ende 2023 anvisiert, aber der Weihnachtsurlaub wichtiger Personen und anschließend mein Crash durch Covid 19 haben das Ganze verzögert. Jetzt warte ich noch auf weitere Infos.

Frauenpower mal Vier am internationalen Frauentag

Ganz wichtig ist mir die Unterstützung der MS-Selbsthilfegruppe »aktiv« mit ihrer Leiterin Maria Holzheid. Hier bin ich ehrenamtlich in Sachen Öffentlichkeitsarbeit tätig und betreue unter anderem die Internetseite. Im Jahr 2019 hatte ich die Idee zum Weltfrauentag eine Lesung mit Musik als Benefiz zu veranstalten. Es war mega! Eine ausverkaufte Location (Zehntscheune Kleinwallstadt) mit begeistertem Publikum und nach Abzug der Kosten Spendeneinnahmen von 2.000 €. Leider wurden wir dann durch die Corona-Pandemie ausgebremst und im Jahr 2023 durch organisatorische Probleme. Aber nun, am Freitag, 8. März 24, 19 Uhr, gibt es »Frauenpower mal Vier« und zwar wieder in der Zehntscheune Kleinwallstadt. Mit dabei sind auch wieder Annamaria und Katharina Gielen als Duo Pelen Tan mit ihrer hinreißenden Musik. Ebenfalls werde ich wieder Geschichten aus eigener Feder lesen. Neu dabei ist Birgid Windisch aus Mömlingen. Sie hat spannende Mümlingtal-Krimis geschrieben und unter anderem Kurzgeschichten wie über »Die Frau vom Land«. Das ehrenamtlich tätige Helferinnenteam der Selbsthilfegruppe sorgt wie 2019 für leckeres Essen. Also ist neben Kaltgetränken fürs leibliche Wohl bestens gesorgt - und für gute Unterhaltung allemal! 😊👌

Kartenreservierungen nehme ich gerne entgegen. Der Eintrittspreis pro Person beträgt 12 €.

Das Plakat



Montag, 5. Februar 2024

Krank zu sein ist kein Spaß!

 

Blockiert durch Corona.
Foto: pixabay.com

Es waren harte drei Wochen, die hinter mir und meiner zuweilen besseren Hälfte liegen. Wir hatten uns beide mit Corona infiziert. Erst vermutete ich einen Grippe, aber der Covid-19-Test fiel positiv aus. Es hat uns beide schwer erwischt und wir waren 14 Tage ans Bett gefesselt. Mein Mann hatte hohes Fieber, wobei ich nur »normale« Symptome hatte. Wunderbar, dass wir so nette Nachbarn haben, die für uns die Mülltonnen rausstellten und nach der Abfuhr wieder reinstellten. Ganz lieben Dank dafür! Auch ein herzliches Dankeschön an unsere Tochter und ihren Lebenspartner, die für uns eingekauft haben. Sie waren beide heilfroh als wir dann negativ getestet waren und sie ohne Mund-Nasenschutz zu uns kommen konnten. 

Leider fühle ich mich immer noch sehr schlapp, so dass ich alle Termine abgesagt habe und erst nach Fasching bedingt wieder einsetzbar bin. Ich tue sehr viel für mein Immunsystem, aber das braucht seine Zeit, zumal ich noch durch Long Covid nach meiner ersten Infektion im Herbst 22 belastet bin. Als Konsequenz steht für mich fest, dass ich alles langsam angehen und oft auch »Nein« sagen muss.

»Ja« gesagt habe ich zur Rezension des neuen Buches meines Autorenkollegen Henning Schöttke mit Kurzgeschichten. Das hat auch einen Spaßfaktor. Der Titel: »Wenn dich jemand sieht«. Es liest sich alles sehr spannend an in der Beschreibung des Verlags. Das letzte Buch von ihm als Co-Autor, das ich rezensiert habe, war »Kieler Bagaluten«. 

Nun werde ich mich der ersten Geschichte widmen, vorher aber noch als züchtige Hausfrau fürs Mittagessen sorgen. 😃😋.


Samstag, 9. Dezember 2023

Update: Ein Gnadenhof für Hunde mitten im Spessart, wo das Herz für geschundene Kreaturen schlägt

Beim Gnadenhof am Sonnenberg werden Kontakte geknüpft und viele Hunde verstehen sich.

Im Juli 2016 hatte ich diesen Beitrag geschrieben: Im Gnadendomizil am Sonnenberg im Elsenfelder Ortsteil Eichelsbach mitten im schönen Spessart finden sich vor allem Hunde, die aus Tötungsstationen in Spanien kommen. Aber auch Hunde von sogenannten Vermehrern, die kommerzielle Hundezucht betreiben und die aussortiert wurden, weil sie nicht mehr zur Zucht geeignet waren, haben am Sonnenberg in Eichelsbach ein neues Zuhause gefunden. Zudem arbeitet der Gnadenhof, kurz „Gnado“ genannt, eng mit dem Tierheim in Dillenburg zusammen und vermittelt Vierbeiner an ein geeignetes Zuhause. Doch das hat nun ein Ende, denn ein Anwohner hatte erreicht, dass die Betreuung der Tiere an diesem Ort wegen rechtlicher Auflagen eingestellt werden muss. Dieser Bericht zeigt, was die Intention des Gnadenhofs war und immer noch bleibt. Möglicherweise werden die geschundenen Kreaturen in Norddeutschland eine neue Heimat finden. Das ist bisher die einzige Alternative, die Margarete Hagauer-Weimer, gefunden hat. Hier der aktuelle Bericht im Main-Echo:


Denen eine Chance geben, die sonst keine Chance haben


„Selbstverständlich nehmen wir gerne Hunde in der Urlaubszeit auf, die durch uns vermittelt wurden, “ sagt Margarete Hagauer-Weimer, die Leiterin des Gnadenhofes und erste Vorsitzende, des Vereins. „Wir möchten denen eine Chance geben, die sonst keine Chance haben.“ 

Angsthunde benötigen eine besondere und liebevolle Behandlung.

 Im Gnadendomizil finden sich vor allem alte und kranke Hunde sowie die typischen Angsthunde, neben den nicht ganz so zahlreich vertretenen „Jungspunden“. Es sind Hunde, die in einem „normalen“ Tierheim so gut wie keine Chance auf eine Vermittlung haben. „Bei uns steht die Vermittlung aber nicht im Vordergrund. Es sind oft nur ein bis zwei Tiere im Jahr, die ein neues Zuhause finden.“

Viele der Hunde haben Schreckliches erlebt. Pointerdame Winnie wurde zum Beispiel an einem Pfosten in einem Berg angebunden gefunden. Dort war sie zum Sterben zurück gelassen worden. Vorher wurde ihr noch der Chip herausgeschnitten, so dass das Tier fast verblutet wäre. Trotzdem hat sich die Hündin ihr freundliches Wesen bewahrt und nimmt gerne die eine oder andere Streicheleinheit entgegen. 

Spaß und Spiel am Sonnenberg. Da ist für Scito und Tessa  das Hundeleben positiv besetzt.

 Strolch, ein älteres Semester, kam von einem Vermehrer. Als der kleine Kerl seinen Zweck nicht mehr erfüllen konnte, rief der Züchter zum Glück im Gnadenhof an. Das war vor acht Jahren. In der Zwischenzeit ist Strolch stolze 15 Jahre alt. „Er möchte aber nicht so gerne kuscheln und angefasst werden“, berichtet die Vereinsvorsitzende.

Das sind nur zwei Beispiele der Geschichten, die diese Hunde erlebt haben.

Trotz dieser schlimmen Dinge sind die meisten Hunde, die im Gnadenhof wohnen, freundlich und lassen sich gerne streicheln. Ihnen geht es dort extrem gut. Sie werden in Kleingruppen gehalten und das ausschließlich im Haus. Fast alle Hunde sind stubenrein, außer denjenigen die krankheits- oder altersbedingt Probleme haben.

Für ausreichend Freilauf, den die Tiere benötigen, ist gesorgt. Hinter dem Haus ist ein großes Grundstück, wo die Hunde ausgelassen toben und spielen können. Auf der großen Terrasse können sie sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Das ist im Übrigen eine Lieblingsbeschäftigung des 15 jährigen gelähmten Rüden Scapa. Trotz seiner Krankheit erfreut er sich bester Gesundheit. Das sieht man ihm auch an. 

Trotz Lähmung seiner Beine freut sich Scapa seines Lebens.

Im Berichtszeitraum betreuten Margarete Hagauer-Weimer und ihr Mann Andreas Weimer 27 Hunde. Mit dieser Zahl ist der Gnadenhof voll belegt. „Bei uns laufen den ganzen Tag zwei Waschmaschinen und zwei Trockner. Bei uns gilt: alles für den Hund.“

Den Gnadenhof am Sonnenberg: der Verein wurde im März 2015 gegründet.


Der gelähmte Scapa, der Senior Strolch und auch die restlichen Hunde sind auf der Suche nach Paten. „Selbstverständlich versuchen wir die Hunde in ein schönes Zuhause zu vermitteln, die noch vermittelbar sind. Wir schauen uns die Leute aber vorher sehr genau an.“ Denn eines sollte man nie vergessen: Ein Hund ist immer Arbeit und gerade wenn ein Urlaub ansteht, sollte man sich rechtzeitig darum kümmern, dass der Hund in dieser Zeit gut betreut ist oder ein Urlaubsziel auswählen, wo er mitgenommen werden kann. 

Senior Strolch möchte am liebsten seine Ruhe haben.

 Bei einigen Tieren ist eine Vermittlung allerdings nicht möglich. Das sieht das engagierte Ehepaar rational. Doch eine Patenschaft, mit der die Pflege und Betreuung eines Tieres unterstützt wird und die Paten das ein oder andere Vergnügen für den Vierbeiner ermöglichen, ist eine gute Alternative für nicht vermittelbare Tiere.

Wer neugierig geworden war auf die Hunde vom Gnadendomizil , konnte diese jederzeit nach vorheriger Terminabsprache besuchen. Eine Spende für den Verein hilft, die finanzielle Basis für die Fürsorge der Tiere in der Zukunft zu sichern.

Gnadendomizil am Sonnenberg e.V.
Am Sonnenberg 21
63820 Elsenfeld/Eichelsbach
Tel: 0171/4551772
Spendenkonto:
IBAN: DE55508628350000036900
BIC: GENODE51SHM
Internet: www.gnado.de






Sonntag, 19. November 2023

Die Highlights in den vergangenen Tagen



Wunsch am Horizont war einer teilnehmenden Vereine beim Hospiztag in Elsenfeld. Die Vorsitzende Barbara Amrhein-Krug und ihr Team erfüllen Todkranken deren lang gehegten Wünsche und begleiten sie.

Es waren wieder berührende Momente, die mich in der vergangenen Woche bewegten. Für die Tageszeitung hatte ich den Auftrag über den mittlerweile 18. Palliativ- und Hospiz-Tag im Bürgerzentrum Elsenfeld zu berichten. Leider sind die Kapazitäten für Reportagen knapp. Eigentlich hätte ich viel mehr schreiben können, musste mich aber wegen der Zeilenvorgaben einschränken. Der bearbeitende Redakteur am Desk meinte auch, dass der Inhalt nicht ausführlich genug war. Seiner Ansicht nach erwarten die Lesenden mehr Informationen über die Vorträge. Das meine ich eigentlich auch, aber ich fasse mich lieber kürzer und halte mich an die Vorgaben, um das Risiko von Kürzungen zu vermeiden. Schade auch, dass nur ein Bild veröffentlicht wurde, sondern nur das vom Vortrag mit Michael Marx. Hier die Online-Veröffentlichung. Mein Kollege von der Pressestelle des Landratsamtes hat es in der Pressemitteilung etwas ausführlicher gestalten können. 
Mit Barbara Amrhein-Krug vom Verein »Wunsch am Horizont« verbindet mich eine Freundschaft. Wir wollten eigentlich vor der Corona-Pandemie ein Buch mit Geschichten, eventuell auch mit Rezepten veröffentlichen. Aber es kam bisher nicht zustande. Aber wir haben das Vorhaben noch nicht ad acta gelegt. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich sie beim Hospiztag traf und mich eine Weile mit ihr unterhalten konnte. 




Schöne Kunst und ein unterhaltsamer Abend bei der Vernissage von Petra Strätz



Petra Strätz (links) im Gespräch.

Schön war's wieder mal an einer Ausstellungseröffnung teilzunehmen, diesmal ohne jegliche berufliche Verpflichtung. Die Mömmlinger Künstlerin Petra Strätz hat ihre vielfältigen Werke in der Obernburger Kochsmühle präsentiert und gezeigt, dass sie verschiedene Techniken und noch mehr Themen auf Leinwand und Aquarellpapier bringen kann. Das in beeindruckenden Farbgebungen und mit schwungvollem Pinselstrich. Die Vernissage war sehr schön, locker und völlig losgelöst von steifem Gedöns. Umrahmt mit schöner Musik, leckeren Häppchen und Plaudereien der Gäste. Schade, dass die Ausstellung nur am Wochenende zu sehen war. Aber ich denke, Petra Strätz wird sich über einen direkten Kontakt freuen und eine Terminvereinbarung für einen Besuch in ihrem Atelier.
Kontakt über Telefon 0160-8379 887 oder über EMail: petra.straetz@t-online.de.
 Hier einige Impressionen von der Vernissage am 17. November 23.

Die Band.









Samstag, 11. November 2023

Erfreuliche Ereignisse, die auch mal erwähnt werden dürfen - Rückblick und Ausblick

 

Loriot alias Vicco von Bülow wäre am 12. November 100 Jahre alt geworden. Sein Knollennasenmännchen hat einen Ehrenplatz im Wohnzimmer. Sein Humor ist heute immer noch ein Hit und vertreibt trübe Gedanken.

Es sind die kleinen Dinge des Lebens, auf die der Mensch achten sollte und die oft im Hintergrund verschwinden. In der Regel beschäftigt uns das, was negative Gefühle auslöst und zieht uns mental runter. Deshalb sollten wir nicht zulassen, dass diese Gefühle überwiegen, sondern an das denken, was uns freut oder freute und uns Glücksmomente bescherte. Für mich sind das schöne Termine, die mich als Journalistin forderten und die Spaß machten. Natürlich ärgern mich auch Ereignisse, die mir gar nicht gefallen. Da muss ich Relienz walten lassen und rufe mir den Spruch ins Gedächtnis: Wen juckt's, wenn ein Sack Reis in China umfällt...

Anlässlich des 100. Geburtstags von Loriot gab es eine wunderbare Dokumentation in der ARD, die ich mir gleich zweimal angeguckt habe. Sie ist auch noch in der ARD-Mediathek abrufbar. Die Ausschnitte aus den Sketchen haben mir die Lachtränen in die Augen getrieben. Das hat alle meine trüben Gedanken vertrieben.

Die drei Mädels von links: Sabine Schmuck, Susanne Stegmann und Uschi Thiel.

Mega erheiternd ist das Küchengeplänkel

Ein wunderbarer Termin für die Tageszeitung Main-Echo war das Treffen mit Sabine Schmuck, Susanne Stegmann und Uschi Thiel, dem Dreigestirn des Mundartkabaretts »Küchengeplänkel« im Vorfeld der Premiere vom insgesamt vierten Programms. Der Erscheinungstermin für das Feature ist Ende November vorgesehen. Die Premiere ist am 13. Januar 2024, 19 Uhr in der Frankenhalle in Erlenbach/Main. Die drei Mädels proben sehr intensiv - und was im Geplänkel steckt, aber nicht den Inhalt des neuen Programms mit dem Titel »S' longt«, erfahren die Leser in meiner Zusammenfassung, die spannend und lustig zugleich sein wird.

Der Pflegeroboter »Pepper« entlastet die Pflegefachkräfte, aber ersetzt sie nicht. 


Digital vital im Pflege- und Gesundheitsbereich

Sehr interessant und erhellend war auch das Interview mit Nicole Pfeffer, die zur Vorständin der Sozialgenossenschaft »Digital vital« berufen wurde. Das ist hier nachzulesen. Die Digitalisierung bietet einige Chancen und ist bedeutend für die Vernetzung der Anbieter. Der Roboter »Pepper« hat schon Einzug in die Pflege gehalten und unterstützt die Pflegefachkräfte. Es ist klar, dass er sie nicht ersetzten kann, aber entlasten bei administrativen Aufgaben wie beim Reichen von Mahlzeiten etc.

Mosaikkunst von Sabine Stellrecht-Schmidt ist unter anderen Werken in der Kochsmühle in Obernburg zu sehen.

Warum Kunst die Seele beflügelt

Die Ausstellung mit Werken von Künstlern des Kunstnetzes im Landkreis Miltenberg ist noch dieses Wochenende anzuschauen. Für die Pressestelle des Landratsamtes war ich dort, um darüber zu berichten. Es ist wirklich beeindruckend, was dort gezeigt wird. Am Sonntag, 12. November, werde ich mir alles noch einmal sehr genau mit meiner Tochter Miriam anschauen. Es ist der letzte Ausstellungstag. Allen, die diesen Post noch rechtzeitig lesen, sei empfohlen, diese letzte Gelegenheit zu nutzen und zu erkennen, warum Kunst die Seele beflügelt. Appetithäppchen sind in der Zusammenfassung hier nachzulesen.

Wichtige Arbeit in der MS-Selbsthilfegruppe »aktiv«

Seit 1995 leitet Maria Holzheid aus Kleinwallstadt die Selbsthilfegruppe »MS aktiv«. Die Autoimmunerkrankung ihrer Schwester Hannelore hat sie dazu gebracht. Demnächst gibt es eine Reportage über die Gruppe, die an MS Erkrankten und ihren Angehörigen viel Hilfestellung leistet. Ich bin sehr froh, dass ich die Aktivitäten in Sachen Öffentlichkeitsarbeit unterstützen kann. Das bereitet mir Freude und erfüllt mich. Glücksmomente der besonderen Art. Einen Überblick über die Aktivitäten und die Termine gibt es auf der Webseite.

Gespräche beim Treffen der MS-Selbsthilfegruppe, von links Maria Holzheid und Brigitte Weigand aus Obernau vom Patientenbeirat des DMSG-Verbandes Bayern.

Ein weiteres Glanzlicht war die Verleihung der Europaurkunde an die Europa-AG des Julius-Echter-Gymnasiums in Elsenfeld am 10. November durch Regierungspräsident Eugen Ehmann. Der Bericht darüber soll am 13. November im Main-Echo erscheinen.
hier einige Bildimpressionen

Der Europagedanke spiegelt sich auch in der Dekoration wieder.




Die vielen Auszeichnungen fürs JEG



Schulleiterin Petra Hein

Landrat-Stellvertreter Günther Oettinger

Der Ministerialbeauftragte für Gymnasien Robert Christoph

Die Mädels der 5D beim fetzigen Tanz.

Die Juniorbotschafterinnen bei der Präsentation.

Musikbeitrag 1 

Musikbeitrag 2


Regierungspräsident Eugen Ehmann

Bericht über die Schüleraustausche

Zum Abschluss die Europahymne

Urkundenverleihung