Mittwoch, 30. Januar 2019

Powerfrauen überall

Zum Frauentag am 8. März, 19.00 Uhr in der Zehntscheune Kleinwallstadt: Drei Autorinnen lesen: Xenia Hügel, Silke Kasamas und Ruth Weitz. Katharina und Annamaria Gielen (Duo PelenTan) machen Musik. Frauenpower x 5. 
Das Wahlrecht für Frauen hat in diesem Jahr 100. Geburtstag. Genau am 19. Januar 1919 durften Frauen in Deutschland erstmals wählen. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, dass es weibliche Abgeordnete in den Parlamenten gibt, Gemeinde- und Stadträtinnen in der Ortspolitik mitbestimmen,
Bürgermeisterinnen in den Rathäusern das Sagen haben. Leider sind es immer noch nicht genug.

Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März (in Berlin seit diesem Jahr ein offizieller Feiertag) gilt es, auf die Fähigkeiten von Frauen aufmerksam zu machen und für ihre Rechte einzutreten. Es soll aber nicht mit lila Latzhose und mit Hetzparolen gegen Männer geschehen. Das haben wir Frauen gar nicht nötig, denn wir spielen unsere Trümpfe aus. Zusammen mit Maria Holzheid von der Selbsthilfegruppe MS aktiv Obernburg-Miltenberg habe ich mit zwei Autorenkolleginnen und dem wunderbaren Musikduo PelenTan (Annamaria und Katharina Gielen) einen Benefizabend organisiert, zu dem selbstverständlich auch Männer eingeladen sind.

Susa Stegmann, die Frau mit Gänsehautstimme!

Für die TopShop Sonderthemen habe ich für die nächsten beiden Ausgaben (7. Februar 2019 und 21. Februar 2019) zwei Powerfrauen interviewt: Susanne Stegmann, die Gänsehautstimme, neben Uschi Thiel zweite Hälfte des Kabarettduos Küchengeplänkel aus Obernburg und Nilüfer Aktürk aus Klingenberg, Vorsitzende des Vereins Frauen für Frauen und Projektleiterin von Motherschools im Landkreis Miltenberg. Das waren spannende und lehrreiche Momente. Die Geschichten beider Frauen verdeutlichen, was wir vom vermeintlich schwachen Geschlecht alles zustande bringen.

Nilüfer Aktürk, die Powerfrau vom Verein Frauen für Frauen.

Demnächst informiere ich euch, liebe Leser*innen meines Blogs, was ich noch mehr an und über Frauenpower beizutragen habe! Ich bin ja ein Teil davon 😉

Freitag, 21. Dezember 2018

Gedanken zum Sinn von Weihnachten

Schnee an Weihnachten in Obernburg - schon lange her! 
Foto: Ruth Weitz

»Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen«, das sagte bereits Geheimrat Goethe, wahrscheinlich sogar auf hessisch. Zu dessen Lebzeiten war es wohl nicht ganz so üppig mit opulenten Weihnachtsmenüs und Vorweihnachtsstress wie im 21. Jahrhundert. Der berühmte deutsche Dichter und Denker lag mit seinem oft zitierten Spruch damals nicht daneben und heute schon gar nicht. Es ist in der Tat manchmal nur schwer zu ertragen, dass Weihnachten vordergründig aus Geschenken und Völlerei besteht. Silvester und Neujahr geht es dann gerade so weiter!

Nicht auf Kosten der Armen in der Welt in Saus und Braus leben


Mir persönlich wäre es wichtig, dass auch an die Menschen gedacht wird, die sich diesen Luxus nicht leisten können, an solche, die mit Kriegswirren, Hunger und Gewalt gequält werden. Die Fluchtbewegung spricht eine klare Sprache. Immer weiter, immer schneller, immer höher in den Industrieländern auf Kosten der Armen in der Welt, das kann nicht so weitergehen. Es gibt nur eine Welt, in der wir leben können. In der alle leben können.
Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.
Ein Sprichwort aus Afrika, das den Nagel auf den Kopf trifft! Fangen wir an damit und üben wenigstens ein bisschen Verzicht, weniger pompöse Geschenke und üppige Menüs, stattdessen eine Spende für einen guten Zweck, weniger Fahrten mit dem Auto, besser einmal ein paar Schritte laufen und die Fahrten effizient planen, um die Umwelt zu schonen. »Weihnachten light« mit Sinn fürs Wesentliche, das wünsche ich mir und allen, die diesen Beitrag lesen und natürlich ein schönes Christfest und alles Gute fürs Jahr 2019!

Ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2019


Und hier ein paar Anregungen, die ich in Artikeln zusammengefasst habe.

Weihnachten mal anders feiern 
Weihnachtsgeschenke ohne Geld - 13 Tipps für coole Geschenkideen zu Weihnachten

Donnerstag, 1. November 2018

Aufregende Herbsttage

»Engel«, eine Skulptur von Christopher Betzwieser.

Die letzten Oktobertage hatten es in sich. Nun ist Allerheiligen, der 1. November und in Bayern ein Feiertag. Für mich eine Gelegenheit, um in aller Gelassenheit diesen Beitrag zu posten. Gestern hatte ich einen sehr entspannten und in der Tat schönen Abend im und am alten Gefängnis in Klingenberg (am Main). Dort hatten Jessica Hösch, Christopher Betzwieser und ihr Team eine ganz besondere Halloween-Veranstaltung mit Kunst und Kulinarik angeboten. 's Kind Miriam und eine ganz liebe  Freundin, Pavlina, waren auch mit dabei. Nicht nur die Malereien von Jessica und Christopher, auch dessen Skulpturen im alten Gefängnis haben uns beeindruckt, sondern auch die Fotografien von Ivan Murzin und einer Projektgruppe der Maria-Ward-Schule.
Das Ambiente der Ausstellungsräume im alten Gefängnis ist wirklich fantastisch und eignet sich prima für die Präsentation von Kunstwerken.
Wir trafen Renate Binsack, zweite Vorsitzende des Vereins Clingenburg-Festspiele und ihren Mann. Beide waren hingerissen von der schönen Dekoration, der Illumination mit Kerzenlicht und Fackeln. Wir haben uns sehr angeregt unterhalten. Bürgermeister Ralf Reichwein kam dazu und mischte mit. Es wurde viel gelacht! Glühwein, heißer Apfelwein, Gulaschsuppe, frisch gebackenes Landbrot und mehr mundeten hervorragend. Nachfolgend einige Impressionen, wobei ich feststellen muss, dass die Aufnahmen mit dem iPhone besser gelungen sind als die mit der Spiegelreflexkamera:


















Die Clingenburg-Festspiele 2019


Bereits in der Pressekonferenz am Dienstag zu den Stücken und Veranstaltungen der Clingenburg-Festspiele hatte der neue Intendant Wolfgang Hofmann angekündigt, das ganze Jahr über Events zu veranstalten und mit Anbietern in der Region zu verknüpfen. Eine Kooperation mit dem Verein Kunstraum Churfranken bietet sich hier hervorragend an. Ich bin sehr gespannt, was sich daraus entwickelt. Übrigens hat der Vorverkauf zu den Stücken in der kommenden Saison bereits begonnen. Mehr dazu auf der Homepage der Clingenburg-Festspiele

Die Macher der Clingenburg-Festspiele von links: Bürgermeister Ralf Reichwein, Intendant Wolfgang Hofmann, Vereinsvorsitzender Rainer Markens, zweite Vorsitzende Renate Binsack.

Hier der Link zum Video von Main-TV

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Warum feiern wir Halloween - woher stammt der Brauch?

Der Halloween-Brauch stammt ursprünglich aus Irland und kam über Auswanderer in die USA und wurde dort kommerzialisiert.
Foto: pixabay.com
 
Über mein Netzwerk erreichte mich nachfolgender Beitrag zum Thema Halloween von der meisterplan-PR-Agentur, den ich hier gerne auf meinem Rasenden-Reporterinnen-Blog veröffentliche, denn er enthält interessante Hintergrundinformationen.


Erntedank heißt der Brauch in Deutschland, bei dem die Menschen sich im Herbst für die eingebrachte Ernte bedanken. Halloween ist das ursprünglich irische Pendant dazu. Durch irische Auswanderer landete der Brauch in den USA. Im Laufe der 1990er-Jahre schwappte er in kommerzialisierter Form nach Europa zurück.

Die ersten Erntedankfeste sind aus dem dritten Jahrhundert nach Christus überliefert. Seit 1972 wird das Fest immer am ersten Oktobersonntag in den katholischen Kirchen gefeiert. Doch bereits die Griechen und Römer huldigten der Ernte im Herbst und feierten dazu ein Fest. Bei den Kelten hieß dieser Brauch vor Jahrhunderten „Samhain“ und wurde am ersten November (Allerheiligen, engl. All Hallows) gefeiert. Daraus entwickelte sich angeblich der Name Halloween.

»Was genau es mit Halloween auf sich hat, ist im Herbst eines der interkulturellen Themen in unseren Sprachkursen«, berichtet die aus den USA stammende Englischtrainerin Sara Conway vom inlingua Sprachcenter in Stuttgart. Die Teilnehmer fragen, warum an Halloween Kürbislichter aufgestellt werden und die Kinder gruselig verkleidet an den Haustüren klingeln, um ihren Spruch »Süßes oder Saures« aufzusagen. Conway berichtet dann von dem Brauch in Irland und wie er sich in die USA und nach Europa verbreitet hat.

An Oíche Shamna (engl. Samhain Eve, All Hallows Evening), dem Vorabend von Samhain, bedankten sich die Menschen mit großen Feuern für die Ernte, verabschiedeten den Sommer und gedachten der Seelen ihrer Verstorbenen. Die Kelten waren der festen Überzeugung, dass die Seelen in der Nacht zum ersten November leibhaftig auf die Erde kamen, um sie zu besuchen. Die Dorfgemeinschaft warf Viehknochen in das Feuer, das ein Druide segnete. Aus diesem Feuer entzündete jede Familie im Dorf ein neues Feuer für ihr Haus. Mit Lichtern und Leckereien (Süßes) hieß man die Seelen willkommen. Einige Kelten dachten, die Geister kämen, um sich einen neuen Körper zu suchen oder an den Lebenden zu rächen. Sie verkleideten sich deshalb in totenähnlichen, abschreckenden Gewändern, um die bösen Geister zu vertreiben. Durch Millionen irischer Auswanderer im 19. Jahrhundert wurde dieser Brauch über den Ozean bis nach Amerika getragen und dort weiterhin gefeiert. Es entstand der Spruch »Trick or Treat« («Süßes, sonst gibt's Saures«), der überliefert bedeutet: Wenn man nichts Köstliches oder Süßes (treat) gibt, wenn die Kinder an die Tür klopfen, dann spielen sie einem einen Streich (trick).

»Eng verbunden mit dem Halloweenbrauch ist die keltische Sage vom bösen Hufschmied Jack«, so Conway. Jack gelang es durch eine List, den Teufel einzufangen. Der Hufschmied ließ den Teufel nur frei, wenn er Jacks Seele nicht holen würde. Als Jack eines Tages starb, verwehrte ihm aufgrund seiner Missetaten der Himmel den Zugang. Auch der Teufel wollte ihn in der Hölle nicht haben, gab ihm aber ein Stück glühende Kohle mit auf den Weg, damit er durch das Dunkel wandern konnte. Jack steckte es in eine Rübe, die er als Proviant dabei hatte, und nutze diese als Laterne. Das Rübenlicht sollte böse Geister fernhalten. Da in Amerika weniger Rüben als Kürbisse vorhanden waren, wurden die leuchtenden Kürbisfratzen populär. Im Laufe der 1990er-Jahre schwappte der Brauch in kommerzialisierter Form nach Europa zurück. Mehrtägige Halloweenfeste mit Kostümen, Dekoartikeln und Süßigkeiten sowie das Umherziehen von Tür zu Tür werden mittlerweile auch in Deutschland zelebriert.

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Zum Welthospiztag am 13. Oktober - Ökumenischer Hospizverein im Landkreis Miltenberg leistet wertvolle Arbeit

Beim ökumenischen Hospizverein des Landkreises Miltenberg sind Claudia Schüßler-Volz und die beiden Koordinatorinnen Stefanie Basch und Margarete Hohm (von rechts) ein eingespieltes Team.
Foto: Ruth Weitz

Am Samstag, 13. Oktober 2018. ist Welthospiztag. Ein Anlass, um einmal inne zu halten und an die Menschen zu denken, die schwerkranke bis zum letzten Tag begleiten und sich dafür einsetzen, höchst mögliche Lebensqualität zu ermöglichen. »Mir geht’s gut, ich sterbe«, so lautet ein Buchtitel. Vom Team des ökumenischen Hospizvereins im Kreis Miltenberg mit Sitz in Obernburg wird diese Lektüre empfohlen. Wer meint, der Titel sei makaber, wird bei längerem Nachdenken und im Gespräch mit den Sterbebegleitern des Vereins die Erkenntnis gewinnen, dass Sterben zum Leben gehört und auch auf dem letzten Weg höchstmögliche Lebensqualität erreichbar ist, wenn rechtzeitig Vorsorge getroffen wird. »Zuhören, beraten, annehmen, begleiten«, das ist die Leitlinie des ökumenischen Hospizvereins.

Rat und Hilfe für Betroffene und ihre Angehörige


Claudia Schüßler-Volz, zweite Vorsitzende des landkreisweit tätigen Vereins leitet ihn im Ehrenamt mit einem fünfköpfigen Vorstandsteam. Sie ist darauf bedacht, dass den Betroffenen Rat und Hilfe geboten wird und zwar kompetent und professionell. Eine Vakanz besteht ihrer Aussage nach durch das Ausscheiden des ersten Vorsitzenden vor einem halben Jahr nicht. Eine Neuwahl sei nicht nötig gewesen, denn in der Satzung des Vereins sei die Regelung klar beschrieben. »Wir arbeiten satzungsgemäß, denn beide Vorsitzenden sind unabhängig voneinander vertretungsbefugt.«
Die beiden hauptamtlich tätigen Koordinatorinnen Stefanie Basch und Margarete Hohm sind sehr froh, dass sich immer wieder Menschen bereit erklären, Sterbende und ihre Angehörigen zu begleiten sowie zusätzlich Trauerarbeit zu leisten. Fünf Hospizbegleiter haben sich zu Trauerbegleitern ausbilden lassen.
Es ist kein Sprung ins kalte Wasser, wie die drei im Gespräch mit mir erklären. Als Rüstzeug bekommen neue Hospizbegleiter eine fundierte Ausbildung geboten, die von Fachleuten geleitet wird. Sie werden im Lauf ihrer ehrenamtlichen Arbeit kontinuierlich fortgebildet und erhalten auch regelmäßige Supervisionen in Obernburg und Miltenberg. »Das ist eine wichtige Stütze für die Arbeit. Die Schicksale lassen keinen kalt«, erklärt Claudia Schüßler-Volz. Sie ist seit fünf Jahren im Verein, hat sich als Hospizbegleiterin qualifizieren lassen und weiß, was Sterbebegleitung bedeutet.

Koordinatorinnen als Ansprechpartner - Vereinsvorstand arbeitet im Hintergrund


Die beiden Koordinatorinnen stehen quasi Tag und Nacht als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Stefanie Basch ist seit 2011 in dieser Funktion tätig, zunächst in der Geschäftsstelle in Kleinwallstadt, die sich im Areal der Roheschen Stiftung befand. Drei Jahre später wurde sie dann von Margarete Hohm unterstützt. Den Umzug nach Obernburg in das ehemalige Postgebäude bezeichnen beide als Gewinn. »Wir sind mitten in der Stadt und deutlich sichtbarer als in Kleinwallstadt«, sagt Stefanie Basch. »Es kommen zu den Öffnungszeiten am Mittwochnachmittag Passanten zu uns, weil sie das Hinweisschild gelesen haben. Spontan, um sich informieren zu lassen«, erzählt Margarete Hohm.
Claudia Schüßler-Volz unterstreicht: »Im Vorstand arbeiten wir im Hintergrund, in erster Linie, um die Koordination zu unterstützen«. Ein gutes Miteinander sei allen Beteiligten wichtig. »Das haben wir auch«, bestätigten Stefanie Basch und Margarete Hohm. Neben den Beratungs- und Informationsangeboten zum Thema Hospiz bietet der Verein Trauerbegleitung für die Angehörigen an. Auch die Trauerbegleiter erhalten eine fundierte Ausbildung. An jedem dritten Samstag im Monat findet im Seminarraum des Vereins in der ehemaligen Post ein Trauercafé statt. »Es ist ein geschützter Raum, in dem sich Angehörige austauschen können und die Möglichkeit haben, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen«, so die Vereinsvorsitzende.
Für Betroffene und deren Angehörige geben die drei vom Hospizverein den Rat, frühzeitig zu planen, wenn die ärztliche Diagnose auf ein absehbares Lebensende hinweist. »Nur so können in Ruhe gut überlegte Entscheidungen getroffen werden«, sagt Margarete Hohm. Nicht die Verlängerung des Lebens sei das Ziel, sondern trotz unheilbarer Erkrankung nach individuellen Bedürfnissen möglichst in der häuslichen Umgebung eine hohe Lebensqualität bis zum Schluss und ein würdiges Sterben zu bieten. Durch die gute Vernetzung des Vereins mit der Palliativversorgung, stationären Hospizeinrichtungen, mit Ärzten, Therapeuten, Seelsorgern und öffentlichen Stellen wird dies möglich gemacht.

Kontakt und Info:


Weitere Informationen unter Telefon 06022/7093084, Mobiltelefon: 0176/3451260, E-Mail: info@hospizverein-miltenberg.de und im Internet unter www.hospizverein-miltenberg.de.

Ökumenischer Hospizverein im Kreis Miltenberg kurz zusammengefasst


 Gegründet wurde der ökumenische Hospizverein im Jahr 1995. In der heutigen Form besteht er seit 2005. Hospiz- und Trauerbegleitung, Aufklärung über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung stehen neben Informationsveranstaltungen im Mittelpunkt. Jährlich im Frühjahr finden Mitgliederversammlungen statt, gewählt wird der Vorstand alle drei Jahre. Er ist aktuell besetzt mit der zweiten Vorsitzenden Claudia Schüßler- Volz (Obernburg), Schatzmeisterin Tanja Schäfer (Erlenbach), Schriftführerin Carmen Roloff (Elsenfeld-Rück) den Beisitzern Peter Flohr (Obernburg), Erika Kuhn und Petra Berberich (beide Schneeberg). Zurzeit gibt es 65 Hospizbegleiter, die im Landkreis Miltenberg tätig sind - nicht alle zu allen Zeiten. Nach einer gewissen Zeitspanne legen sie bewusst eine Pause ein, um die meist tief berührenden Erfahrungen verarbeiten zu können. Zum Welthospiztag am Samstag, 13. Oktober findet ab 16 Uhr eine Sonderveranstaltung in Kooperation mit dem Kino Passage in Erlenbach statt. Gezeigt wird der Film Kirschblüten-Hanami. Im Anschluss stehen Mitarbeiter des ökumenischen Hospizvereins und des Malteser Hilfsdienstes für Fragen zur Verfügung.