Mittwoch, 12. Juni 2019

10 Jahre AWO-Seniorenzentrum in Mömlingen


Jubiläumsfest des AWO-Seniorenzentrums in Mömlingen.

Am Samstag, 8. Juni wurde ich zu einem Sommerfest in einer Betreuungseinrichtung meiner Nachbargemeinde eingeladen. Das AWO-Seniorenzentrum in Mömlingen besteht mittlerweile seit zehn Jahren. Grund genug für die Leitung und das Team, zusammen mit den Bewohnern am Samstag ein Fest zu feiern, ein buntes Programm zu gestalten und Ehrengäste dazu einzuladen. Auch ich war dabei.

Ein harmonisches Miteinander und eine gute Pflege bei den täglichen Herausforderungen ist das Ziel, das sich die kommissarische Heimleitung Heike Müller-Vogel setzt. Sie ist seit Juli 2015 in Mömlingen tätig, war zunächst Pflegedienstleiterin und Stellvertreterin von Heimleiterin Manuela Huber, die vor gut einem Jahr wegen einer Erkrankung die Tätigkeit nicht mehr ausüben konnte. Seit 1. Mai 2018 hat Heike Müller-Vogel nun die Leitung der Einrichtung kommissarisch übernommen. Sie freute sich, dass Manuela Huber der Einladung zum Fest gefolgt war, die Gelegenheit nutzte, sich von den Mitarbeitern und Bewohnern ihre ehemalige Wirkungsstätte zu verabschieden.

Die kommissarische Heimleiterin Heike Vogel-Müller 
bedankt sich bei Manuela Huber

Grußworte sprach auch Bürgermeister Siegfried Scholtka, der unterstrich, dass das AWO-Seniorenzentrum von Mömlingen nicht mehr wegzudenken sei. Es sei eine wertvolle Einrichtung und die zuweilen geäußerte Kritik sei in vielen Fällen unberechtigt. Der Rathauschef wünschte den Pflegekräften und anderen Mitarbeitern die nötige Gelassenheit und viel Freude am Beruf.

Eine wichtige Rolle im sozialen Umfeld


Die Vorsitzende des AWO-Kreisverbands Miltenberg, Ingrid Kaiser, erinnerte an die Entstehungsgeschichte. Im Jahr 2009 sei das Gebäude für 68 Bewohner auf dem Gelände einer ehemaligen Kleiderfabrik errichtet worden. Die Einrichtung spiele eine wichtige Rolle im sozialen Umfeld. Hier existiere spürbare Kompetenz und liebevolle Betreuung.

Gruppenbild mit MdL a. D. Dr. Heinz Kaiser, der AWO-Kreisvorsitzenden Ingrid Kaiser, der kommissarischen Heimleiterin Heike Vogel-Müller, Mömlingens Bürgermeister Siegfried Scholtka und der scheidenden Heimleiterin Manuela Huber.

Familienfreundliche Arbeitszeiten


Zurzeit sind 47 Mitarbeiter in der Mömlinger Seniorenresidenz beschäftigt und drei Auszubildende. Sie betreuen aktuell 42 Bewohner. Im Juli werden weiter zwei Pflegefachkräfte eingestellt. Für Heike Müller-Vogel stellt es einen bedeutenden Faktor dar, dass in der Mömlinger Einrichtung familienfreundliche Arbeitszeiten angeboten werden. Die aus Lohr stammende Leiterin hat selbst 27 Jahre an der Basis gearbeitet und kennt die Situation von Fachkräften, gerade wenn es neben der Arbeit Kinder zu betreuen gilt. Den Fachkräftemangel spürten alle Pflegeeinrichtungen. Sie betonte, dass Ehrenamtliche und Angehörige sich vorbildlich engagierten, um zu einer hohen Lebensqualität der Bewohner beizutragen.

Mit Musik, Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und sogar mit einer Vorführung des Circus Carissima erlebten die Bewohner und Gäste ein schönes Fest an einem sonnigen Nachmittag.


Clownerien....

...und Artistik, geboten vom Circus Carissima.


Weitere Infos auf der Internetseite AWO-Seniorenzentrum in Mömlingen

Donnerstag, 23. Mai 2019

Denken - Fühlen - Malen - Ausstellung in der Elsenfelder Gemeindebibliothek

Kuratorin Susanne Kempf (rechts) im Gespräch mit einer Besucherin bei der Vernissage in der Elsenfelder Gemeindebibliothek am 19. Mai 2019

2008 hatte Susanne Kempf aus Weiden - selbst an MS erkrankt - die Idee, gemeinsam mit anderen MS-Erkrankten eigene Kunstwerke zu präsentieren. Seitdem reiste sie mit jährlich stets neuen rund 650 Bildern von rund 300 Künstlern in zahlreiche Orte in ganz Deutschland und auch in die Schweiz. Jetzt sind die Werke in Elsenfeld zu sehen, darunter auch Arbeiten von regionalen Künstlerinnen.

Bei der Vernissage am Sonntag, 19. Mai 2019 begrüßte dritter Bürgermeister Wolfgang Büttner die Gäste und die Kuratorin. Dicht an dicht standen sie zwischen den Bücherregalen und den ausgestellten Kunstwerken. Das Interesse war offensichtlich groß. Mit einem so großen Besucheransturm hatten wohl auch Susanne Kempf und Stadtmarketing-Managerin Nicole Klug nicht gerechnet. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Schülerband mit David und Jonathan Lebold sowie Jonathan Moder.

Die Werke zeigen ein breites Spektrum künstlerischen Schaffens, Bilder mit unterschiedlichen Aussagen, in verschiedenen Techniken entstanden, abstrakt und gegenständlich umgesetzt. Beeindruckend sind die Skulpturen aus Wellpappe. Dem Auge wird viel geboten in dieser Ausstellung, die bis 29. Mai zu sehen ist.

Die Öffnungszeiten: 
Dienstag von 14 bis 19 Uhr
Mittwoch von 14 bis 18 Uhr
Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 19 Uhr
Freitag von 14 bis 19 Uhr

Das Musiktrio mit David und Jonas Lebold sowie Jonathan Moder umrahmt die Ausstellung musikalisch.

Da es sich um eine Wanderausstellung handelt, ist der nächste Termin bereits anberaumt: Am 1. bis 29. Juni ist sie in der Freiheitshalle Hof zu sehen und ab 20. Oktober in der BHS Corrugated in Weiherhammer.

Begrüßung zwischen Bildern: Bürgermeister-Stellvertreter Wolfgang Büttner.

Es gibt noch mehr Hintergrundinformationen zu der Ausstellung »Denken - Fühlen - Malen«, die ich in einem früheren Post veröffentlicht habe. Meine enge Verbindung mit der MS-Selbsthilfegruppe »aktiv« im Landkreis Miltenberg führt mir immer wieder vor Augen, dass ein Leben mit Multipler Sklerose durchaus freudvoll gestaltet werden kann, zumal die Medizin in den letzten Jahren viele Fortschritte in der Therapie gemacht hat und unermüdlich geforscht wird, um der Krankheit erfolgreich entgegen zu treten.

Susanne Kempf hat es in ihrem Informationsblatt so formuliert:
»Die Teilnahme an Ausstellungen gibt MS-Patienten ein wichtiges Selbstwertgefühl, das Bewusstsein, etwas schaffen zu können. Trotz einer schweren Erkrankung. Und sie bestätigt die Hoffnung von einer breiten Öffentlichkeit wahr genommen zu werden. Das Selbstwertgefühl gibt Mut, spornt an, verhilft zu neuem Schwung, neuer Energie, gibt den Patienten Lebensfreude. Andere Patienten oder auch Menschen mit anderen Erkrankungen erleben, dass man etwas leisten kann - auch wenn man an einer schweren Erkrankung leidet.«

Zum Beitrag MS: Leben mit multipler Sklerose - Kunst und Kultur

Alle Fotos sowie der Text unterliegen dem Urheberrecht ©Ruth Weitz



Dienstag, 2. April 2019

Knapp am Aprilscherz vorbei

Ein Aprilscherz ist man, wenn man am 1. April Geburtstag hat.

Das hat meine Mutter damals gut gemacht, als sie dafür sorgte, dass ich kein Aprilscherz wurde. Nun habe ich am 2. April Geburtstag - bereits zum 65. Mal. Geburtstagsgeschenke habe ich mir keine besonderen gewünscht. Vor sieben Jahren, als der ursprüngliche Post entstand, den ich heute, 2019 aktualisiert habe, ließ ich mich von meiner zuweilen besseren Hälfte zum Mittagessen einladen. Ein Fläschchen Schampus, eine blühende Topfpflanze und einige Leckereien standen morgens auf dem gedeckten Frühstückstisch. Geburtstagsgrüße hatte ich eine ganze Menge erhalten. Dabei war es noch nicht mal Abend. Auch heute hat sich wenig an der Geburtstagszeremonie geändert. Das Frühstück habe ich selbst gemacht, Geburtstagsgrüße trudelten auch schon eine Menge ein. Zum Mittagessen lade ich auch selbst ein.

Danach gönne ich mir ein kleines Nickerchen - kein Aprilscherz! Das ist mein persönliches Geschenk an mich. Seit ich im Vorruhestand bin, kann ich mir häufiger einen Mittagsschlaf leisten. Dass mich meine Mutter davor bewahrt hat als Aprilscherz durch den Kakao gezogen zu werden, liegt wahrscheinlich daran, dass mein Vater damals für die Prüfung zur Inspektorenlaufbahn bei der Deutschen Bundespost lernte und sie ihn nicht stören wollte, als die ersten Wehen kamen. Beinahe wäre ich ein Brauereikind geworden.

Kein Aprilscherz, aber fast ein »Brauereikind«


Warum ich kein "Aprilscherz" wurde, aber fast ein Brauereikind, das ist in meiner Kurzvita nachzulesen.Es würde mich trotzdem nicht sehr grämen, wenn ich am 1. April geboren wäre, denn schließlich würde ich dieses Schicksal mit sehr vielen Menschen teilen. Die sind auch nicht weniger glücklich, auch wenn sie an ihrem Geburtstag als Aprilscherz bezeichnet werden.

Samstag, 16. März 2019

MS: Leben mit Multipler Sklerose - Kunst und Kultur

Benefiz für die Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe aktiv Obernburg-Miltenberg in der Kleinwallstadter Zehntscheune mit (von links) Maria Holzheid, Leiterin der MS, Selbsthilfegruppe und mir als Organisatorinnen und Katharina und Annamaria Gielen (Duo PelenTan), die den musikalischen Rahmen bestritten.
Foto: Miriam Weitz

Seitdem ich die Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe mit Öffentlichkeitsarbeit unterstütze und gemeinsam mit der Leiterin Maria Holzheid zum Weltfrauentag am 8. März eine sehr erfolgreiche Benefizveranstaltung organisiert habe, beschäftige ich mich intensiver mit der Erkrankung, die auch »Krankheit mit den tausend Gesichtern« genannt wird.
Susanne Kempf aus Weiden, die ich bei einer Vernissage in Obernburg kennen gelernt hatte, zeigt mit ihrem Engagement, dass sie ihr Leben mit MS meistert. Sie malt selbst und organisiert Ausstellungen mit Kunst von an MS Erkrankten. Hier ein Überblick über eine Schau, die demnächst in Weiden stattfindet.


Thema: „Denken – Fühlen - Malen“ – Künstlerinnen mit MS gehen neue künstlerische Wege– Schirmherren erneut Christian und Lars Engel – Ausstellungseröffnung am 31. März im Alten Schulhaus in Weiden


Was verbindet Wellpappe mit Kunst? Sie vereinen sich in der 12. neuen Ausstellung „Denken – Fühlen – Malen“. Schirmherr Christian Engel (BHS Corrugated) lud die an Multipler Sklerose erkrankten Künstlerinnen bei der Ausstellung im vergangenen Jahr ein, Wellpappe in ihre Kunst einzubeziehen. Die Ausstellung wird eröffnet am Sonntag, 31. März um 11 Uhr, im Alten Schulhaus in Weiden, endet hier am 30. April.  Demnächst, im Mai, ist die Ausstellung dann in Elsenfeld zu sehen, die mit einer Matinee am Sonntag, 19. Mai, um 11:30 Uhr in der Gemeindebibliothek Elsenfeld startet.
Hier eine kleine Auswahl der Kunstwerke






Das Angebot von Christian Engel, Wellpappe in unterschiedlichsten Ausformungen für die Kunstwerke zur Verfügung zu stellen, stieß bei den Künstlerinnen auf reges Interesse. Jetzt werden neben zahlreichen Bildern in unterschiedlichen Techniken auch Kunstwerke aus dem für die Künstlergruppe ungewohnten Material im Alten Schulhaus in Weiden gezeigt. Nach einem Aufruf in mehreren Zeitungen im vergangenen Herbst meldeten sich zahlreiche neue Künstler mit MS bei Organisatorin Susanne Kempf, wollten an der neuen Ausstellung teilnehmen. Jetzt zeigen 16 Künstlerinnen mit MS vom 31. März bis 30. April Bilder und einige Skulpturen nicht nur aus Wellpappe. Nach der ersten Station der diesjährigen Bilderreise in Weiden geht es Anfang Mai nach Elsenfeld im Spessart, hier werden die Werke im Rahmen der „Elsenfelder Kulturwoche“ gezeigt. Im Juni werden die Bilder in der Freiheitshalle in Hof gezeigt, ihren Abschluss findet die diesjährige Reihe im Oktober bei der BHS Corrugated in Weiherhammer.

Weit mehr als 600 Bilder von über 300 Künstlern wurden seit 2008 an 40 Orten in Deutschland und der Schweiz präsentiert, jetzt geht es in die neue Runde. Schirmherren waren in den vergangenen Jahren die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, der frühere Regierende Bürgermeister Berlins Klaus Wowereit, der heutige bayerische Finanzminister Albert Füracker und Kabarettist Urban Priol. Seit 2018 füllen dieses Ehrenamt Christian und Lars Engel aus, Inhaber und Geschäftsführer der BHS Corrugated, dem Weltmarktführer für die Produktion von Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Wellpappe.

Neben den vielen Bildern und Skulpturen zeigt auch in diesem Jahr das Weidener Porzellanunternehmen SELTMANN speziell entwickeltes Porzellan für Menschen mit körperlichen Einschränkungen aus den aktuellen Kollektionen.

In diesem Jahr zeigen ihre Werke Anja Charafeldin, Fuchstal (Bayern), Valeria Collins, Würzburg, Andrea Hake, Bochum (NRW), Elke Ittner, Niedernberg (Unterfranken), Susanne Kempf, Weiden, Ulrike Lautenschlager, Pirk, Amelia Lee (Frankfurt und USA), Jutta Lindner, Großwallstadt (Unterfranken), Brigitte List, Waldershof (Oberfranken), Anna Lohneisen, Hof, Ruth Malina (Berlin), Susanne Montag, Bamberg, Bettina Reger, Tirschenreuth, Gabriele Scharfenberger, Eisenach (Thüringen), Jana Schulz, Molauer Land (Sachsen-Anhalt), Stefanie Woch, Wolfsburg (Niedersachsen) und als Gast in Elsenfeld Andrea Klein aus Erlenbach (Unterfranken). Nicht alle Interessierten, die sich gemeldet hatten, können 2019 teilnehmen, sie füllen eine Warteliste, werden 2020 dabei sein, wenn es nach Weiden, Bamberg, Rudolstadt gehen wird. Dann wird erstmals auch ein Teilnehmer aus Großbritannien dabei sein, den der Brexit nicht davon abhält, seine Bilder nach Deutschland zu bringen. Und damit reiht sich der Brite ein in die Gruppe, in der bereits Künstler mit MS aus der Schweiz, Österreich, der Türkei, Russland, Frankreich, Italien und den USA vertreten waren.
Der Text und die Fotos der Kunstwerke wurden mir von Susanne Kempf zur Verfügung gestellt.

Mittwoch, 30. Januar 2019

Powerfrauen überall

Zum Frauentag am 8. März, 19.00 Uhr in der Zehntscheune Kleinwallstadt: Drei Autorinnen lesen: Xenia Hügel, Silke Kasamas und Ruth Weitz. Katharina und Annamaria Gielen (Duo PelenTan) machen Musik. Frauenpower x 5. 
Das Wahlrecht für Frauen hat in diesem Jahr 100. Geburtstag. Genau am 19. Januar 1919 durften Frauen in Deutschland erstmals wählen. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, dass es weibliche Abgeordnete in den Parlamenten gibt, Gemeinde- und Stadträtinnen in der Ortspolitik mitbestimmen,
Bürgermeisterinnen in den Rathäusern das Sagen haben. Leider sind es immer noch nicht genug.

Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März (in Berlin seit diesem Jahr ein offizieller Feiertag) gilt es, auf die Fähigkeiten von Frauen aufmerksam zu machen und für ihre Rechte einzutreten. Es soll aber nicht mit lila Latzhose und mit Hetzparolen gegen Männer geschehen. Das haben wir Frauen gar nicht nötig, denn wir spielen unsere Trümpfe aus. Zusammen mit Maria Holzheid von der Selbsthilfegruppe MS aktiv Obernburg-Miltenberg habe ich mit zwei Autorenkolleginnen und dem wunderbaren Musikduo PelenTan (Annamaria und Katharina Gielen) einen Benefizabend organisiert, zu dem selbstverständlich auch Männer eingeladen sind.
Hier der Ausgehtipp von Main TV

Susa Stegmann, die Frau mit Gänsehautstimme!

Für die TopShop Sonderthemen habe ich für die nächsten beiden Ausgaben (7. Februar 2019 und 21. Februar 2019) zwei Powerfrauen interviewt: Susanne Stegmann, die Gänsehautstimme, neben Uschi Thiel zweite Hälfte des Kabarettduos Küchengeplänkel aus Obernburg und Nilüfer Aktürk aus Klingenberg, Vorsitzende des Vereins Frauen für Frauen und Projektleiterin von Motherschools im Landkreis Miltenberg. Das waren spannende und lehrreiche Momente. Die Geschichten beider Frauen verdeutlichen, was wir vom vermeintlich schwachen Geschlecht alles zustande bringen.

Nilüfer Aktürk, die Powerfrau vom Verein Frauen für Frauen.

Demnächst informiere ich euch, liebe Leser*innen meines Blogs, was ich noch mehr an und über Frauenpower beizutragen habe! Ich bin ja ein Teil davon 😉